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Thema: Lebensfreude im Alltag
Lebensfreude: 2012 möglichst täglich!
Mit guter Laune zur Lebensfreude
Ja, es gibt solche Tage: Man ist etwas trübsinnig, schlecht gelaunt, man hat sich geärgert. Doch dann geschieht plötzlich etwas… und man ist plötzlich wie umgewandelt. Die Laune hebt sich schlagartig, man sieht wieder die positiven Seiten des Lebens, spürt Unternehmungslust, wo zuvor noch absolute, fast depressive Apathie herrschte. Was ist geschehen? Vielleicht erklang im Radio gerade ein Lied, das man gar nicht bewusst, sondern eher unbewusst wahrgenommen hat – und plötzlich scheint die Sonne wieder, selbst wenn der Himmel draußen grau ist.
Es muss nicht immer Musik sein, auch ein Anruf einer Freundin oder eines Freundes, der eine gute Nachricht überbringt oder der aus seiner guten Laune heraus anruft, kann einen solchen Stimmungsumschwung bewirken und Lebenslust neu entfachen.
Lebensfreude 2012
Es stellt sich nun die Frage, ob man die Wirkung solcher positiven Stimmungsverstärker nicht gezielt einsetzen kann, wenn die Lebensumstände eher auf die Stimmung drücken und die Lebenslust vergraulen. Und 2012, so haben Sie sich vielleicht vorgenommen, soll das Jahr der Lebensfreude sein!
Wie wäre es mit folgendem Vorschlag? Denken Sie einmal zu einer Zeit, in der Sie gute Laune haben nach, was Sie gerade am liebsten tun würden. Das sind dann höchstwahrscheinlich auch die Dinge, die geeignet sind, melancholische Stimmungen zu vertreiben, gute Laune zu schaffen und die Lebenslust zu heben.
- Wenn Musik besonders positiv auf Sie wirkt, dann könnten Sie sich die Titel auf eine CD brennen, die besonders positiv auf die Stimmung wirken. Hier hat jeder seine eigenen Lieblingstitel, so dass es schwierig ist Empfehlungen zu geben. Auf welche Rhythmen tanzen Sie gern? Lateinamerikanische Titel wie Samba oder Bossa Nova verbreiten im Allgemeinen viel Freude. Vielleicht gibt es in diesem Genre Titel, die Ihnen gefallen? Immer, wenn die Stimmung etwas mulmig wird, könnten Sie diese CD anhören.
- Welcher Ihrer Freunde ist bekannt dafür, dass er immer gute Laune verbreitet? Legen sie sich dessen Telefonnummer bereit, unterhalten sich mit ihm oder verabreden Sie sich mit ihm auf eine Tasse Kaffee, auf ein Eis oder auf einen gemeinsamen Spaziergang. Gute Laune ist ebenso ansteckend wie das Lachen. Lassen Sie sich infizieren.
- Gibt es Tätigkeiten, die Ihnen Spaß machen? Dann ist es wahrscheinlich, dass diese Tätigkeiten Sie auch bei schlechter Laune aufheitern können.
- Stöbern Sie gern im Internet? „Verirren“ sie sich doch einmal auf Adressen, wo man Video-Clips hochladen kann. Bestimmt werden Sie dort auch lustige Clips finden. Sie müssen nicht intellektuell anspruchsvoll sein, sondern sie sollen „nur“ Freude in Ihr Leben bringen, wenn sie sich versteckt zu haben scheint.
- Gibt es Bücher, die, wenn Sie darin lesen, Sie die Welt um sich herum vergessen lassen? Legen Sie solche Bücher bereit, vertiefen Sie sich in eine solche, möglichst positive Lektüre. Dann haben die Auslöser des Trübsinns keine Chance mehr.
Lebensfreude360 11.01.2012, 15.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Lebensfreude auf die elegante Art
Lebensfreude durch Haltung
Vermutlich lesen Sie dieses Blog, weil Sie sich ein Mehr an Lebensfreude wünschen – vielleicht darf es aber auch noch etwas Gelassenheit und eine vitale Stimmungslage obendrauf sein? Dann überrascht es Sie eventuell zu hören, dass Sie all das auf ganz einfache Art und Weise gewinnen können. Jetzt, sofort. Ohne Hilfsmittel, ohne Coaching, ohne Hypnose. Was Sie sonst dafür brauchen? Nur sich selbst – und Ihren Körper!
Richten Sie sich auf, heben Sie den Kopf, als würde eine Perlenschnur an Ihrem Hinterhaupt Sie gen Himmel ziehen und drücken Sie Ihre Brust heraus. Schieben Sie Ihr Kinn wie auf einem Tablett leicht nach hinten. Das schafft gute Laune und Lebensfreude! Sie können nicht glauben, dass das wirkt?
Lebensfreude mit kleinsten Veränderungen erreichen
Minimale Veränderungen in der Körperhaltung können schon genügen, um mit einem ganz anderen Lebensgefühl durch den Tag zu schreiten. Sie können es ja auch mal umgekehrt ausprobieren: Ziehen Sie die Schultern nach vorne, machen Sie den Rücken krumm und lassen Sie den Kopf nach vorne hängen. Wie fühlt sich das an? Kraftvoll, souverän und überzeugend oder viel eher schwach und niedergeschlagen?
Ihre Haltung verrät, wie es Ihnen psychisch geht. Das gilt sowohl für Ihre Umwelt, die ihre Schlüsse aus Ihrer Körperhaltung zieht, wie auch für Ihre eigene Psyche. Dementsprechend können Sie also Ihre Psyche aktiv „manipulieren“ – ganz einfach, indem Sie Ihre Körperhaltung auf „selbstbewusst, aufgerichtet und kraftvoll“ polen. Ihr Steuerapparat – das Gehirn - produziert mit der veränderten Körperhaltung andere Nervensignale, die als positive Informationen im „Stimmungszentrum“ Ihres Gehirns verarbeitet werden. So suggeriert Ihre Haltung Ihrem Gehirn, dass es Ihnen gut geht – und das ist spürbar, für Sie und Ihr Umfeld!
Lebensfreude mal von der physischen Seite:
- Strecken Sie sich regelmäßig – am besten morgens, mittags und abends und auch zwischendurch, wenn Sie eine sitzende Tätigkeit haben oder Gefahr laufen, sich gestresst und verärgert zu fühlen. Stellen Sie sich dazu mit schulterbreiten Beinen hin und recken und strecken Sie sich raumgreifend in alle Richtungen.
- Aufrichtung prüfen. Im Laufe des Tages sammelt sich mitunter sprichwörtlich viel Ballast auf unseren Schultern. Prüfen Sie Ihre Haltung deshalb regelmäßig! Zieht die Perlenschnur den Kopf immer noch gen Himmel oder „hängt sie durch“? Ist der Brustkorb so geöffnet und geweitet, wie er es sein kann? Ist die Wirbelsäule aufgerichtet? Das Kinn zurückgeschoben, die Kiefermuskeln entspannt? Die Lippen nicht zusammengepresst und die Stirn- und Augenpartie entspannt? Sind Ihre Schultern locker oder sind sie vor lauter Anspannung verkrampft hochgezogen? Atmen Sie tief in den Bauch hinein?
- Stampfen tut gut – und macht Mut! Auch hierzu stellen Sie sich mit schulterbreiten Füßen hin und stampfen abwechselnd einen Fuß auf den Boden. Stampfen Sie mit aller Kraft, als wollten Sie etwas Hartes zertreten. So stimulieren Sie die Nervenenden Ihrer Fußsohlen und aktivieren damit Hirnbereiche, die dafür sorgen, dass Sie sich energetisch und beherzt fühlen. Wann immer Sie sich verunsichert oder verzagt fühlen, sollten Sie diese Übung durchführen.
Lebensfreude360 26.10.2011, 23.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Lebensfreude-Killer „Grübeln“
Lebensfreude vs. Gedankenkarussell
Wahrscheinlich kennen Sie das: Ein Freund oder Bekannter fragt sie, ob Ihnen eine Laus über die Leber gelaufen sei. Sie machen ein mürrisches oder trauriges Gesicht und scheinen nicht ganz aufmerksam in der Gegenwart zu sein. Sie selbst spüren es auch: „Irgendetwas lässt mich nicht los, ich mache mir Sorgen und meine Gedanken kreisen ständig um diese Sorge.“
Ja, ständig kreisen Gedanken um den Grund einer Sorge, man fragt sich ständig nach dem Warum, möchte gern zu einer Lösung kommen und sich von diesen Gedanken befreien. Doch es ist leider nicht einfach, sich solchen Grübeleien zu entwinden. Fatal ist, dass die Sorgen während des Grübelns nicht kleiner werden. Oft hat es den Anschein als würden die Sorgen immer mächtiger und bedrückender. Und schnell ist man dann in einer Stimmung, die man gerechtfertigt als depressiv bezeichnen kann, auch wenn keine „echte“ Depression vorliegt. Eine Depression, darüber muss man nicht lange dozieren, ist jedoch der Feind der Lebensfreude. Es gilt diesen Zustand also dringendst zu vermeiden, wenn nicht die Lebensfreude dauerhaft leiden soll. Eine depressive Stimmungslage, und die ist beim Grübeln durchaus gegeben, sollte möglichst schnell wieder aufgehellt werden. Und das Rezept?
Lebensfreude-Rezept gegen das Grübeln
Psychologen empfehlen, den Zustand der Sorge möglichst schnell zu akzeptieren. Das bedeutet aber nicht, dass auch wirklich ein Grund zu so großer Besorgnis gegeben ist. Oft macht man sich um kleine, manchmal auch große Dinge Sorgen, die sich später als völlig unbegründet herausstellen. Deshalb gilt es, die ständig kreisenden Gedanken zu unterbrechen – und zwar durch Handeln. Dieses Handeln muss, ja soll, nichts mit den Sorgen zu tun haben. Wie in vielen anderen Fällen ist Bewegung an der frischen Luft auch gegen das Grübeln ein geeignetes Rezept.
Bei einem strammen Spaziergang, achten Sie darauf, dass die Schultern zurückgezogen sind und der Kopf erhoben ist, denn dann werden die negativen Gedanken durch das intensive körperliche Tun aus dem Rhythmus gebracht und der Kreis wird durchbrochen. Die aufrechte Körperhaltung hat eine positivstimmende und aufhellende Wirkung. Vielleicht sehen Sie unterwegs etwas Interessantes oder Sie treffen gut gelaunte Menschen, mit denen sie sich unterhalten können.
Zurück im Heim sollte man etwas Außergewöhnliches tun. Etwas, das eigentlich nicht in den normalen Tagesablauf passt. Routine lässt zu viel Zeit zum Grübeln. Setzen Sie sich und planen Sie vielleicht schon den nächsten Urlaub. Positive Erinnerungen aus der Vergangenheit und Vorfreude auf eine schöne und interessante Zeit werden der Lebensfreude bald wieder Raum verschaffen.
Lebensfreude360 27.09.2011, 19.43 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Lebensfreude geht in Sommerpause
Mit Lebensfreude in den Urlaub
Reisen hebt die Stimmung und erhält die Lebensfreude!
Deswegen begibt sich das Lebensfreude-Blog-Team bis Ende August auf Reisen – und wünscht allen Lesern bis dahin herrlich sonnige und fröhliche Sommertage!
Lebensfreude360 08.08.2011, 17.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Lebensfreude – eine Ausstellung
Eine Messe für die Lebensfreude
Ein Besuch beim Zahnarzt lässt nicht unbedingt Lebensfreude aufkommen. Doch wenn man während der Wartezeit eine Zeitschrift durchblättert und dabei auf eine Anzeige stößt, die für eine Lebensfreude-Messe wirbt, so wird man als Blogger zum Thema „Lebensfreude“ doch recht schnell aufmerksam. Hurtig die URL notiert und nach der Behandlung, wenn der Schmerz geschwunden ist, gleich mal nachsehen.
Ja, www.lebensfreudemessen.de eintippen und neugierig warten. Tatsächlich tut sich eine Seite auf und unter „Wir über uns“ wird die Intention dieser Homepage erläutert. Zitat daraus: Ebenso wie die körperliche und mentale Welt gehört die spirituelle zu uns. Sie hilft uns, Schönheit zu sehen, Kraft und Gesundheit zu tanken, bewusst und positiv zu leben. Lebensfreude ist die Nahrung der Seele. Und eine gesunde Seele ist die Grundlage für erfolgreiches und glückliches Leben.
Lebensfreude – vielleicht auch in Ihrer Nähe?

Wohl wahr. Nun handelt es sich, wie man schnell feststellen kann, nicht um eine klerikale Veranstaltung, sondern um eine Messe, auf der zahlreiche Unternehmen ihr Angebot unterbreiten. Wer was anbietet, ist auch schnell gefunden. Unter der Rubrik „Aussteller“ werden sie alphabetisch aufgeführt. Bei Interesse sehen Sie doch selbst einmal nach. Tatsächlich finden Sie Angebote aller Art – sehr vieles, das Sie interessieren könnte.
Die Ausstellungen finden Hamburg, Lübeck, Kiel und München statt – ein Messekalender wird auch angeboten. Wenn Sie in der Nähe Ihr Zuhause haben, könnte ein Besuch möglicherweise auch zu Ihrer Lebensfreude beitragen.
Lebensfreude360 06.06.2011, 18.27 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Lebensfreude jetzt!
Ihre Lebensfreude ist gewichen?
In ganz besonderen Fällen, solchen, die Körper und Seele des Menschen oft bis an die Grenzen der Belastungsfähigkeit beanspruchen, führt die Lebensfreude ein kümmerliches Dasein. Nach dem Tod eines geliebten Menschen, nach einer unglücklichen Beziehung, nach schweren Krankheiten ist es immer sehr schwierig, wieder Lebenslust oder Lebensfreude zu erlangen. Auch Menschen, die glauben, Schuld auf sich geladen zu haben, führen sehr oft ein sehr freudloses Leben. Vier Ratschläge für mehr Lebensfreude
Doch gleichgültig aus welchem Grund die Lebenslust gewichen ist: Jeder Mensch hat ein Recht auf Lebensfreude und auf sein persönliches Glück. Das Recht auf persönliches Glück ist übrigens sogar in der amerikanischen Verfassung festgeschrieben. Und auch wenn jemand in der Vergangenheit Leid erfahren hat, so sollte er immer wieder versuchen, seine Freude am Leben wieder zu erlangen. Hierzu einige Ratschläge:
- Gestatten Sie sich täglich, mindestens eine halbe Stunde lang möglichst aber länger, ganz sich selbst zu schenken. Nicht Ihrer Trauer und auch nicht irgendwelchen Sorgen. Nur sich selbst und Ihrem Wohlbefinden. Schenken Sie sich ein wenig positiven Egoismus.
- Nutzen Sie diese Zeit, für das, was Sie eigentlich am liebsten tun: Lesen, Musik hören (aber nichts was Sie an Ihre Trauer erinnern könnte), selbst Musik machen, Gespräche, Spaziergänge, Wanderungen (am besten nicht allein) …
- Leisten Sie sich ein wenig Luxus oder das was Sie derzeit dafür halten: Besuchen Sie ein Eiscafé. Gehen Sie ins Kino, in ein Konzert oder besuchen Sie eine Gemäldeausstellung. Wichtig: Rausgehen! Unter Leute gehen!
- Wenn Sie kreativ sind, schreiben Sie Gedichte, zeichnen Sie, malen Sie, basteln Sie, stricken Sie. Tun Sie auf alle Fälle etwas, das Ihre Konzentration fordert.
Erforschen Sie sich selbst und entdecken Sie Lebensfreude
Eine weitere, wichtige Maßnahme: Beginnen Sie, sich zu erforschen. Was macht Ihnen besonders viel Spaß und führt zu einem Energieschub?
- Sind Sie ein Mensch, der viel Spaß an Musik findet?
Wie wäre es, sich mit Ihrer Lieblingsmusik zu verwöhnen, selbst Musik zu machen, etwas zu singen oder auf eine Musik zu tanzen? - Sind Sie ein besonders körperbetonter Mensch?
Dann könnten Sie sich mit einem Saunabesuch, einer Massage, dem Besuch bei der Kosmetikerin, dem Eincremen Ihres gesamten Körpers oder einer duftenden Essenz im Badewasser verwöhnen. Körperliche Bewegung in jeglicher Form (Gymnastik, Radfahren, Schwimmen, Tennis, Wandern, Joggen) könnte Ihre Lebensfreude ankurbeln. - Sind Sie ein kreativer Mensch?
Dann finden Sie Ihren Spaß am Basteln, Malen, Stricken, Handwerken, etc.
Ich könnte die Liste noch weiterführen, möchte dies aber jetzt nur noch in Stichpunkten tun. Finden Sie selbst heraus, was Ihnen gut tut:
- Lesen
- Kontakt zu anderen Menschen knüpfen oder vertiefen
- Kinobesuch
- Natur: Zoobesuch, Spazierengehen, Gärtnern, Pilze suchen, ein Tier halten
- Abenteuer: Bungee-Springen, Drachenfliegen, Klettern ....
- Spielen
- Ehrenamtlich tätig sein, anderen Menschen eine Freude bereiten
- Fotografieren
- Sich persönlich weiterentwickeln
- Wohnung neu dekorieren
"Die Freude steckt nicht in den Dingen, sondern im Innersten unserer Seele."
Therese von Lisieux
7 weitere Tipps für mehr Lebensfreude
Planen Sie sich bewusst jeden Tag ein wenig Zeit ein, um sich mit einer oder mehrerer dieser Aktivitäten zur Steigerung der Lebensfreude zu beschäftigen.
- Widmen Sie sich während dieser Zeit nur Ihrer Tätigkeit. Gehen Sie darin auf und Sie werden Glücksgefühle empfinden. Unterbrechen Sie sorgenvolle Gedanken und verschieben Sie diese auf danach.
- Seien Sie neugierig. Durchbrechen Sie Ihre Alltagsroutine und tun Sie etwas völlig Unübliches. Abwechslung führt zu Gefühlen der Lebendigkeit und steigert die Lebensfreude.
- Denken Sie abends im Bett nochmals an die schönen Momente des Tages und bedanken Sie sich dafür.
- Entwickeln Sie eine positive Einstellung sich und anderen gegenüber: Ich bin in Ordnung, so wie ich bin, und andere Menschen sind in Ordnung, wie sie sind.
- Lebensfreude kann nicht dauerhaft sein; sie lebt vom Unterschied zu anderen Gefühlszuständen. Sie ist unabhängig von äußeren Ereignissen, d.h. Sie können sich diese selbst zum Geschenk machen durch die richtige Einstellung.
- Machen Sie Gebrauch von den Gute-Laune-Strategien.
- Heben Sie nichts auf für besondere Anlässe. Nutzen Sie es und erfreuen sich daran. Jeder Tag, den Sie erleben dürfen, ist etwas Besonderes.
Lebensfreude360 23.02.2011, 11.46 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Sabotage an Ihrer Lebensfreude
Verlorene Lebensfreude durch schlechte Urteile und negative Gedanken
Es ist leichter gesagt als getan, störende Gedanken, Sorgen und Ärger ganz einfach loszulassen. Immer wieder kehren sie zurück ins Bewusstsein und nehmen uns die Lebensfreude. Sie drücken auf die Stimmung und rauben uns Energie. Werden negative Gedanken nicht unterbrochen, so kreisen sie ständig in unserem Kopf herum und verschlimmern die Situation nur noch. Wir zweifeln oder schimpfen mit uns selbst oder mit anderen. Das Unterbewusstsein ist aber wachsam und nimmt alles auf. So können sich regelrechte Gedanken- und Verhaltensmuster bilden, die unseren Alltag prägen.
Was steckt hinter solchen sabotierenden Gedanken und Selbstgesprächen? Eine der Ursachen ist, dass wir zu oft Ereignisse oder Personen beurteilen und bewerten. Was immer wir sehen, hören, schmecken und riechen: Wir fällen ein Urteil darüber. Besonders negative Urteile sind schnell gesprochen. Urteile sind besonders abträglich, wenn sie durch negative Gefühle gesteuert werden. Beispiele sind Neid, Missgunst, Konkurrenzdenken, Abneigung oder ganz einfach schlechte Laune. Sehr oft verurteilen wir andere Menschen aus Enttäuschung, wegen ihres Verhaltens oder auch wegen ihres Aussehens. Schon ein einziges Ereignis kann unser Urteil, besonders wenn es negativ ist, nachhaltig prägen. Viele dieser Beurteilungen treffen wir gar nicht selbst. Wir haben sie von anderen übernommen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. All das ist negativ und wir berauben uns selbst der Lebensfreude, Offenheit und angenehmen Gedanken.
Lebensfreude durch positives Denken und den Blick nach vorn
Wie aber können Sie das verhindern? Unterlassen Sie Urteile, Bewertungen und Kritik, wenn sie nicht notwendig sind. Betrachten Sie einfach – ohne zu urteilen. Wenn Sie sich äußern, dann möglichst positiv. Gefällt Ihnen etwas nicht, dann schweigen Sie einfach. Urteilen Sie, besonders dann, wenn Sie Selbstgespräche führen, nur respektvoll über sich. Beschimpfen Sie sich nicht in Gedanken, selbst wenn Ihnen einmal ein Fehler unterläuft. Wenn es Ihnen gelingt, auch auf innere Urteile zu verzichten, dann werden Sie den Gewinn an Lebensfreude sehr schnell bemerken. Es wird nicht von Jetzt auf Gleich funktionieren, denn was man sich über Jahre hinweg angewöhnt hat, das kann man nicht von einem Tag auf den anderen ablegen.
Achten Sie also darauf, dass Sie selbst möglichst positiv denken und sprechen – über andere und über sich selbst. Schließen Sie Negatives möglichst aus dem Kreis Ihrer Gedanken aus. Allein die Abwesenheit des Negativen, meist sind es ohnehin unwesentliche Dinge, kann Ihre Lebensfreude wecken. Sehen Sie um sich und konzentrieren Sie sich einfach auf das Positive. Dann werden Sie Ihr Leben auch positiv und freudvoll empfinden.
Jedenfalls überwiegend, denn keinesfalls dürfen Sie über Negatives hinwegsehen, sobald es an Bedeutung gewinnt. Alles hat zwei Seiten. Und wenn sich Ihnen in einer Angelegenheit die negative Seite zeigt, dann muss es auch eine Möglichkeit geben, die Medaille umzudrehen, so dass Sie einer Sache auch die positive Seite abgewinnen können. Tun Sie das nicht und betrachten selbst Negatives durch die sprichwörtliche „rosarote Brille“, dann kann das Negative so weit anwachsen, dass es tatsächlich Ihre Lebensfreude einschränken kann. Und das ist das Letzte was Sie haben wollen.
Konzentrieren Sie sich auf Ihre Lebensfreude
Fazit: Bagatellen beobachten, aber nicht verurteilen und sich damit die Lebensfreude nehmen. Wichtigen Angelegenheiten, selbst wenn sie negativ sind, die Aufmerksamkeit widmen, die sie verdienen, dabei aber immer den konstruktiven und positiven Lösungsansatz im Blick behalten.
Lebensfreude360 01.02.2011, 01.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Lebensfreude trotzt trübem Wetter
Lebensfreude vs. November-Blues
Nebel, tief hängende Wolken, aus denen zuweilen auch noch Regen fällt, Temperaturen, bei denen man sich wünscht, sich wärmer angezogen zu haben: Das sind typische Erscheinungen im November, die der Lebensfreude auf den ersten Blick nicht unbedingt förderlich sind.Manche Menschen geraten sogar in den so genannten November-Blues, der nur eine Umschreibung einer besonders in dieser Jahreszeit auftretenden, niedergeschlagenen Stimmung ist.
Die Frage ist also, wie man der bedrückten Stimmung, der Depressivität, am besten wieder entkommt. Je dunkler die Tage werden, desto trister wird die Laune. Befinden sie sich in einem solchen Seelentief, so zieht dies oft Müdigkeit, Energielosigkeit, Konzentrationsschwäche und häufig auch noch Heißhunger auf Süßigkeiten nach sich.
Ursache sind hauptsächlich die veränderten Lichtverhältnisse. Die Zirbeldrüse schüttet bei Dunkelheit das den Schlaf fördernde Hormon Melanin aus. Dieses wird durch Tageslicht wieder abgebaut. Sind sogar die Tage dunkel und trübe, bleibt der Melatonin-Spiegel hoch und die Stimmung kann ins Bodenlose sinken. Wegen des fehlenden Sonnenlichts wird außerdem zu wenig Serotonin (umgangssprachlich auch Glückshormon genannt). Weil aber auch Bananen, Nüsse und Schokolade, Süßes ganz allgemein, die Serotoninproduktion steigern, haben Sie viel mehr Verlangen nach Süßem als sonst. Seien Sie also nicht gar so streng mit sich und gönnen Sie Ihrer Seele ruhig die eine oder andere Nasch-Einheit.
Licht, Luft und Lebensfreude!
Eine gute Maßnahme ist es, dem Novemberblues davonzulaufen (guter Nebeneffekt: die vermehrt genaschten Süßigkeiten landen nicht auf den Hüften). Wenn es schon früh dunkel wird, sinkt bei vielen jedoch leider die Lust auf das Jogging oder Walking an der frischen Luft in der freien Natur. Ich sage bewusst „leider“, denn Ausdauersport fördert die Ausschüttung der Endorphine, die Sie schnell in gute Stimmung bringen.
Auf Bewegung sollten Sie keinesfalls verzichten. Wenn es nicht aus Eimern gießt, sollten Sie raus in die Natur gehen und die frische Luft tief einatmen. Haben Sie den ersten Anflug von „innerem Schweinehund“ einmal überwunden, werden Sie es garantiert genießen, vor die Tür gegangen zu sein!
Nicht nur Ihre Stimmung wird aufgehellt, sondern auch zusätzlich werden auch Ihre Abwehrkräfte gesteigert und Ihr Immunsystem angekurbelt! Und kommen wir zudem noch einmal auf das Licht zurück: Selbst bei bedecktem Himmel ist es draußen gegen Mittag zehnmal heller als in Ihrer Wohnung.
Aktiv gegen Langeweile
Und wenn es langweilig wird? Nichts wie heraus aus der warmen Wohnung und hinein ins Getümmel der Stadt. Gerade in der Vorweihnachtszeit gibt es so vieles zu sehen! Die ersten Weihnachtsmärkte öffnen und ein heißer Punsch oder Glühwein heitert schnell auf. Für den Heimweg noch etwas Gebäck, was will man mehr?
So freut man sich dann auch wieder richtig auf das traute Heim. Machen Sie es sich gemütlich, legen Sie eine CD ein, und selbst wenn Sie dann bei einem Heißgetränk und den übrig gebliebenen Plätzchen einen richtigen Blues hören, so ist dies immer viel angenehmer als der „echte“ Novemberblues.
Doch Sie selbst werden aus der Verantwortung für Ihre Stimmung nicht entlassen. Positive und konstruktive Gedanken sind wichtige Voraussetzungen für Lebensfreude:
- Sie müssen die Verantwortung für die eigene Stimmung übernehmen.
- Sie sollten sich bewusst verwöhnen.
- Auch für Ihr Wohlgefühl und Ihre Aktivitäten müssen Sie selbst sorgen.
Wenn es Ihnen an einem trüben Tag eher nach Grau zumute ist, wählen Sie doch einfach mal bunte Kleidung. Das bringt Farbe in einen grauen Tag!
Wichtig: Wenn Sie sich aber durch diese Tipps und eigene Ideen nicht aufheitern lassen, wenn Sie ständig niedergeschlagen, gedrückt oder sogar depressiv sind, dann sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Da wird Ihnen geholfen!
Lebensfreude360 24.11.2010, 22.15 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Lebensfreude durch Farben
Farben für die Lebensfreude
Viele Menschen haben zahlreiche Gemälde untersucht und daraus eine Theorie abgeleitet, welche Auswirkungen die verschiedenen Farben auf das Gemüt, aber auch auf die körperliche Verfassung von Menschen haben. Lange Zeit galt die Farbenlehre von Johannes Itten (1888 bis 1967) als das Maß aller Dinge. Das Fraunhofer-Institut befasste sich allerdings in neuerer Zeit wiederum mit der Farbenlehre, ging auch auf andere Theorien ein und kam folglich auch zu anderen Erkenntnissen.Farben wirken auf unterschiedliche Weise auf das Wohlgefühl und das Lebensgefühl der Menschen. Eigentlich sind Farben lediglich Schwingungen, die über das Auge wahrgenommen werden und auf den Körper, aber auch auf die Psyche wirken.
Nils Finsen, der Begründer der rationalen Lichttherapie, erhielt für seine Forschungsarbeiten im Jahr 1903 den Nobelpreis für Medizin. Er bewies, dass Farben selbständige Kräfte sind und Farbschwingungen Reaktionen des menschlichen Körpers bewirken.
Farben als Symbol für Lebensfreude und Emotionen
Farben ziehen nicht nur Aufmerksamkeit auf sich sondern lösen beim Betrachter Gefühle und Assoziationen aus. Das kann zu unbewussten Reaktionen führen. Diese Reaktionen gründen sich auf jahrhundertealte Erfahrungswerte innerhalb eines Kulturkreises. Wir alle wissen, dass Farben auch Symbolcharakter haben. In unserem Kulturkreis steht Rot für Liebe (aber auch für Achtung!), Gelb für Eifersucht, Schwarz für Trauer und Weiß für Unschuld. Das gilt allerdings nicht für alle Kulturkreise.
Nachgewiesen aber ist:
- Rot wirkt aggressiv und aufwühlend, steht auch für Wut und Zorn.
- Orange steht für Aufgeschlossenheit, Kontaktfreude, Jugend, Gesundheit und Selbstvertrauen.
- Gelb signalisiert Licht, Heiterkeit und Lebensfreude, steht aber auch für Wissen, Weisheit, Vernunft und Logik.
- Grün beruhigt und Menschen, die Grün lieben, schreibt man Großzügigkeit, Sicherheit, Harmonie und Hoffnung zu.
- Türkis signalisiert Wachheit, Bewusstheit, Klarheit und geistige Offenheit.
- Blau ist die Farbe des Himmels und allgemein vermittelt diese Farbe ein Gefühl der Ruhe, des Vertrauens, der Treue und der Sehnsucht.
- Violett wird mit Frömmigkeit, Buße und Opferbereitschaft in Verbindung gebracht. Nicht umsonst zählt das Violett auch zu den liturgischen Farben der katholischen Kirche.
Machen Sie sich diese Erkenntnisse zunutze, richten Sie die Farbwahl Ihrer Kleidung, Ihrer Wohnung an diesen überlieferten Wirkungen aus und Sie werden die Harmonisierung der Farben so wohltuend empfinden, wie ein Bild, beispielsweise von Vincent van Gogh oder Claude Monet, auf Sie wirken wird. Lebensfreude als Ausdruck der Komposition von Farben.
Lebensfreude360 10.11.2010, 18.55 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Lebensfreude ist wieder da!
Lebensfreude funktioniert auch im Herbst!
Da sind wir wieder - und mit uns der Herbst. Muss man jetzt von der Lebensfreude Abschied nehmen, wie auch von den letzten Sommertagen?
Nein, denn in den Tagen des Herbstes lohnt es sich ganz besonders, bei schönem Wetter spazieren zu gehen, möglichst in einem Park oder in der Nähe von Laubwäldern. Wenn das herbstlich goldenen Licht auf die bunten Blätter der Laubbäume fällt, empfinde ich immer ein besonderes Gefühl der Leichtigkeit und der Lebensfreude.
Lebensfreude konservieren
Ich weiß zwar, dass die Farbenpracht der Laubbäume bald ein Ende haben wird, doch stimmt mich dies nicht traurig, da ich ja weiß, dass dies dem natürlichen Zyklus entspricht. Umso mehr genieße ich die raren goldenen Momente. Vielleicht lässt sich die aufkommende Lebensfreude ja konservieren?Ja, im Gedächtnis. Und falls es später neblig und trübe wird, kann ich von diesen wunderbaren Erinnerungen zehren oder mich auch schon darauf freuen, dass in spätestens einem halben Jahr wieder zartes grün die Laubbäume schmücken wird.
Lebensfreude-Tricks für jede Jahreszeit
Zudem gibt es ja auch noch so viele andere Dinge, mit denen man sich (auch im Herbst) Lebensfreude verschaffen kann:
- Freuen Sie sich über ein Lob oder ein Kompliment von einem anderen Menschen.
- Beachten Sie das Lächeln anderer Menschen. Lächeln ist ebenso ansteckend wie das Lachen.
- Freuen Sie sich herzlich über eine gute Nachricht. Erzählen Sie davon Freunden und Menschen, die Ihnen nahe stehen. Verleihen Sie Ihrer Freude auch in Ihrem Gesicht Ausdruck. Sie werden bemerken, dass andere sich mit Ihnen freuen.
- Genießen Sie zärtliche Gesten oder Worte Ihres Partners oder Ihrer Partnerin. Der Genuss wird anhalten wie ein guter Geschmack in Ihrem Mund.
- Unterhalten Sie sich mit einem verständnisvollen Freund oder Freundin und sprechen Sie sich mal so richtig aus. Wenn Sie dabei eine trübe Stimmung loslassen können, so wird auch der Gesprächspartner sich für Sie freuen.
- Gehen Sie offen und mit einem Lächeln auf Menschen zu, die Ihnen sympathisch sind. Es gibt viele Möglichkeiten ein Gespräch zu beginnen.
- Wenn Sie durch die Stadt gehen und auf einen Straßenmusikanten treffen, so bleiben Sie stehen und hören ihm zu. Allein die Beachtung, die Sie ihm schenken, wird ihn erfreuen. Und wenn seine Musik Sie erfreut hat, so wird er sich auch über eine angemessene finanzielle Belohnung freuen.
Sie sehen, es ist gar nicht so schwierig, sich und anderen Menschen eine kleine oder auch größere Freude zu bereiten. Sogar in einer so wechselhaften Jahreszeit wie dem Herbst.
Überlegen Sie nicht lange, zögern Sie nicht – tun Sie einfach, was Ihnen und anderen gut tut! Schenken Sie sich und anderen bei trübem Wetter erst recht eine Extraportion Lebensfreude!
Lebensfreude360 30.09.2010, 20.48 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
"Lebensfreude stärkt unsere Stärken und schwächt unsere Schwächen."
Ernst Ferstl





