
Blogeinträge (themensortiert)
Thema:
Lebensfreude-Blog macht Osterpause
Lebensfreude an Ostern
Die kommenden Osterfeiertage werden für uns und unsere Familien wieder eine ganze Menge Lebensfreude bringen und unser aller Leben versüßen. Aus diesem Grund verabschieden wir uns in eine kurze Osterpause und melden uns gegen Mitte April wieder mit frischen, lebensfrohen Blogbeiträgen.
Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Ihren Freunden alles Gute und viel Lebensfreude!
Lebensfreude360 27.03.2012, 21.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Grübeln, der Feind der Lebensfreude
Spiralen durchbrechen für mehr Lebensfreude
Beginnen Sie einmal zu grübeln, so geraten Sie oft in eine endlose Spirale negativer Gedanken. Vergällen Sie sich nicht selbst das Leben durch destruktive Denkmuster! Bei Grübeleien handelt es sich meist um sich ständig wiederholende belastende Fragen, auf die nur selten eine Antwort gefunden wird.
Das menschliche Gehirn ist höchst aktiv: Täglich schießen bis zu 50.000 Gedanken durch Ihren Kopf. Viele sind wichtig und bringen Sie weiter, aber einige bringen Sie eher in Teufels Küche. Grübeleien überfallen Sie meist am späten Abend, zumindest, wenn Sie gerade keine konkreten Probleme wälzen. Haben sich Grübeleien erst einmal in Ihrem Kopf festgesetzt, kreist das Problemkarussell um die gleichen Fragen, bis Sie letztlich einschlafen. Weil Sie in diesem Karussell keine Antworten finden können, nehmen die Grübeleien stetig ihren Lauf und damit immer mehr Raum in Ihren Gedanken ein.
Nun gilt es aber diese negative Spirale zu sprengen. Doch das müssen Sie wissen:
- Stress wird oft stärker empfunden, als er tatsächlich ist.
- Die Lösung tatsächlich bestehender Probleme wird durch Grübeln schwieriger, da sich so mit einem Mal auch „Nebenschauplätze“ zu echten Problembergen auftürmen.
- Mit Ihren Grübeleien belasten Sie nicht nur sich, sondern auch Ihr nahes Umfeld.
- Nicht selten wachsen sich Grübeleien zu ernsthaften seelischen Problemen aus. Soweit sollten Sie es nicht kommen lassen.
Kein Platz für sinnloses Grübeln
Grübeleien nehmen viel wertvollen Lebensraum und Lebenszeit. Sie aber haben nur dieses eine Leben und sollten es nicht an bedrückende und vermutlich unnötige Negativ-Gedankenspiele verschenken. Was können Sie also aktiv tun, um wieder Platz für Lebensfreude zu schaffen?
Akzeptieren Sie Ihre Gedanken, lassen Sie sie sich setzen. Wenn Sie sich wach im Bett wälzen und die Grübeleien sich im Kreis drehen, versuchen Sie nicht, die quälenden Gedanken zu verdrängen. Sehen Sie sich diese Gedanken einmal bewusst an und analysieren Sie diese ganz rational.
Brauchen Sie eine Lösung? Oder denken Sie immer an negative Ereignisse und negative Stimmungen aus der Vergangenheit, negative Erfahrungen der Gegenwart, Unheil in der Zukunft? Wenn Sie versuchen, diese Gedanken zu verdrängen, geben Sie ihnen mehr Bedeutung, als sie verdienen. Fragen Sie sich, was Ihnen wirklich so viel Angst macht. Oft ist vieles weit weniger gewichtig, als es erscheint.
- Lassen Sie negative Gedanken nicht zu! Wenn Grübeleien auftauchen, lenken Sie sich bewusst ab. Stellen Sie sich angenehme Dinge vor. Produzieren Sie ein Kopfkino mit Happy End. Wenn Sie sich länger als 20 Minuten wach im Bett wälzen und grübeln, stehen Sie auf und bewegen Sie sich.
- Lassen Sie abends den Tag noch einmal Revue passieren: Was war gut? Womit waren Sie zufrieden? Was war unangenehm? Was haben Sie geleistet? Was wird morgen auf Sie zukommen? Wie können Sie dies positiv beeinflussen? Was wollen Sie ändern?
- Notieren Sie alles und machen Sie einen Plan für den nächsten Tag. Ablenkungen, die Aktivität erfordern, lösen positive Reaktionen im Gehirn aus, die das Grübeln verhindern. Wenn Sie Probleme, Ängste, Befürchtungen aufschreiben, werden Sie Ihre Gedanken und Gefühle kontrollieren können.
- Geben Sie Ihren Problemen eine Sprechstunde mit engem Termin, den Sie nicht überschreiten. Danach kümmern Sie sich um wichtige Dinge.
Es ist nicht immer einfach, der Grübel-Falle zu entgehen und wieder aus ihr herauszukommen. Doch die Rückkehr der Lebensfreude sollte Ihnen jede Mühe wert sein.
Lebensfreude360 02.04.2011, 23.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Lebensfreude - jeden Tag
Dauerhafte Lebensfreude
Es scheint Menschen zu geben, für die das Wort Lebensfreude ein Fremdwort ist. Auf alle Fälle machen Sie ein solches Gesicht. Und vielleicht stimmt es sogar, dass ihnen das Leben ihm Augenblick tatsächlich keine Freude mehr macht. Gründe dafür kann es reichlich geben.
Doch ersetzen Sie Lebensfrust doch durch Lebensfreude. „Leicht gesagt. Wenn das so einfach wäre?“ werden Sie denken. Doch es ist wirklich ernst gemeint. Alles, was ihnen die Freude an diesem Tag, oder schon einige Tage lang vergällt, verdrängen Sie täglich für mindestens eine Stunde aus Ihrem Leben. Reservieren Sie diese Stunde nur für sich allein. Lassen Sie sich auch von nichts und niemandem abhalten, mindestens eine Stunde Freude an Ihrem Tun – oder Ihrem Nichts-Tun zu haben.
Lebensfreude heißt sich wohl fühlen
Lassen Sie zu, sich wohl zu fühlen. Eine Stunde nur für Sie, das macht Sie nicht zu einem „faulen“ Menschen. Sie müssen auch Ihr Tagwerk noch nicht vollendet haben nach dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Spiel“. Legen Sie doch einfach eine Pause ein! Solange es niemandem schadet, können Sie tun, was Sie wollen und was Ihnen Freude bereitet. Das ist Lebensfreude. Zunächst nur eine Stunde lang, aber nach dieser Pause, die mit Freude angefüllt ist, werden Ihnen die noch anstehenden Aufgaben wesentlich leichter fallen.
Setzen Sie aber die von Lebensfreude gefüllte Pause nicht gleich an den Beginn Ihres Arbeitstags. Schlafen Sie nämlich eine Stunde länger, dann gibt es wahrscheinlich Ärger am Arbeitsplatz. Nein, suchen Sie gezielt nach den Beschäftigungen, die Ihnen Freude bereiten. Versuchen Sie Neues, lassen Sie sich von Freunden und Bekannten anregen. Optimal ist es natürlich, etwas in einer Gemeinschaft zu tun. Da können Sie nicht anders, als mit den anderen zu lachen und zu freuen, auch über sich selbst.
Und wenn Sie neben Lebensfreude noch etwas an Gesundheit hinzugewinnen wollen, dann treiben Sie, so weit es Ihnen möglich ist, Sport oder zumindest Körpertraining. Ansonsten möchte ich darauf verzichten, die ansonsten üblichen Vorschläge zu machen, die Sie schon so oft gehört und gelesen haben.
Das Programm für mehr Lebensfreude
Ich möchte Sie vielmehr für Ihre Gefühle sensibilisieren. Spüren Sie in sich hinein, wenn Sie etwas tun. Wie fühlt es sich an? Welche Empfindungen spüren Sie. Wie ergeht es Ihnen nach dieser Tätigkeit? Wie nachhaltig ist die Lebensfreude, die Sie bei dieser Tätigkeit empfinden? Wenn Sie anhand der Antworten auf diese Fragen Ihr persönliches „Lebensfreude-Programm“ zusammengestellt haben oder zumindest die möglichen Programmpunkte kennen, sind Sie schon sehr weit auf dem richtigen Weg. Wirkliche Lebensfreude werden Sie wahrscheinlich durch aktives Tun gewinnen, denn aktives Tun setzt ja ein Ziel voraus. Und wenn Sie das Ziel erreichen, kommt neben der Freude darüber noch ein wenig Selbstachtung hinzu: „Das habe ich auch geschafft.“ Wunderbar! Sie schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie gewinnen an Selbstachtung und an Lebensfreude. Wenn möglich, dann bitte täglich.
Lebensfreude360 27.11.2009, 14.24 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Der Weg zur Lebensfreude
Lebensfreude entsteht durch Momente des Glücks
Wie sehr einem das Leben lebenswert erscheint und wie oft man Momente der Lebensfreude genießen kann, hängt von einer Fülle von Faktoren ab, die nicht nur von objektiven äußeren Umständen geprägt sind, sondern auch von der Persönlichkeitsstruktur eines Menschen.
Der in die Wiege gelegte Charakter, traumatische Erlebnisse aus der Vergangenheit und unveränderbare Lebensumstände der Gegenwart sind dabei die Konstanten; die Fähigkeit des Menschen zur Anpassung und zur Lebensgestaltung die Hauptvariablen im Spiel um Zufriedenheit und Glück.
Es ist auffällig, dass Menschen aus "satten" Gesellschaften öfter über mangelnde Lebensfreude klagen als solche in Gegenden, in denen weniger Wohlstand herrscht. Ohne diesbezüglich voreilige Schlüsse ziehen zu wollen, möchten wir es dennoch wagen, einige Gedankenanregungen geben, wie man – auch und gerade in der zweiten Lebenshälfte – Lebensfreude suchen und finden kann.
Lassen Sie Lebensfreude in Ihr Leben
Es gibt Situationen, in denen man nicht grade vor Lebensfreude sprudelt, weil man glaubt, man sei ein Stiefkind des Lebens und dass man nichts von der Freude abbekommt, die das leben zu bieten hat. Stattdessen hat man einen Schicksalsschlag nach dem anderen einzustecken. Kein Wunder, dass in solchen Situationen von Lebensfreude keine Rede sein kann.
Aber kann es wirklich der Sinn des Lebens sein, von einer Prüfung in die nächste zu taumeln? Könnte es nicht auch sein, dass man nach einer Reihe negativer Erfahrungen alles nur noch in düsteren Farben wahrnimmt, obgleich die Sonne scheint und die Natur in den schönsten Farben blüht. Könnte es nicht sein, dass man mehr auf Negatives achtet und Positives eher unbeachtet hinnimmt? Gibt es nicht einen Weg zurück zur Lebensfreude? Kommen Sie mit, denn ich möchte Sie begleiten.
Lebensfreude hat etwas damit zu tun, dass man keine Lasten tragen muss und auch keinen Lastern unterworfen ist. Entlasten Sie sich. Machen Sie sich frei von finanziellen und privaten Belastungen. Das kann schwierig sein, aber da müssen Sie durch. Erst dann, wenn Sie sich erleichtert fühlen, kann wieder Lebensfreude aufkommen.
Und nun gehen wir an Orte, wo wir wahrscheinlich Lebensfreude finden werden.Wir gehen dorthin, wo Kinder spielen, wo kreative Menschen sind und wir gehen in die freie Natur. Wir nutzen schönes Wetter,frische Luft und Sonnenlicht,denndas lässt uns die Welt schon viel freundlicher erscheinen. Wir vergessen auch unsere Mitmenschen nicht. Wir schenken ihnen Zuwendung, Zuneigung und Liebe – alles wird wie ein Echo zu uns zurückkommen und unsere Lebensfreude wecken und erhalten. Die Vergangenheit lassen wir Vergangenheit sein, denn an ihr können wir nichts ändern. Allerdings ziehen wir Lehren aus der Vergangenheit und lassen es nicht zu, wieder in eine negative Ecke gedrängt zu werden, in eine Ecke, in die Lebensfreude keinen Zugang hat.
Eine Welt voller Lebensfreude
Auch die Zukunft blenden wir zunächst aus und widmen uns ausschließlich der Gegenwart. Hier in der Gegenwart folgen wir unserer inneren Stimme, die uns ein wertvoller Berater und ein guter Führer in eine Welt voller Lebensfreude ist.
Sind wir dann zur Ruhe gekommen, haben wir Lebensfreude gesehen und erlebt, und dann wissen wir auch, welche Wege in eine Zukunft voller Lebensfreude führen.
Lebensfreude360 20.11.2009, 11.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Der Weg zur Lebensfreude
Lebensfreude entsteht durch Momente des Glücks
Wie sehr einem das Leben lebenswert erscheint und wie oft man Momente der Lebensfreude genießen kann, hängt von einer Fülle von Faktoren ab, die nicht nur von objektiven äußeren Umständen geprägt sind, sondern auch von der Persönlichkeitsstruktur eines Menschen.
Der in die Wiege gelegte Charakter, traumatische Erlebnisse aus der Vergangenheit und unveränderbare Lebensumstände der Gegenwart sind dabei die Konstanten; die Fähigkeit des Menschen zur Anpassung und zur Lebensgestaltung die Hauptvariablen im Spiel um Zufriedenheit und Glück.
Es ist auffällig, dass Menschen aus "satten" Gesellschaften öfter über mangelnde Lebensfreude klagen als solche in Gegenden, in denen weniger Wohlstand herrscht. Ohne diesbezüglich voreilige Schlüsse ziehen zu wollen, möchten wir es dennoch wagen, einige Gedankenanregungen geben, wie man – auch und gerade in der zweiten Lebenshälfte – Lebensfreude suchen und finden kann.
Lassen Sie Lebensfreude in Ihr Leben
Es gibt Situationen, in denen man nicht grade vor Lebensfreude sprudelt, weil man glaubt, man sei ein Stiefkind des Lebens und dass man nichts von der Freude abbekommt, die das leben zu bieten hat. Stattdessen hat man einen Schicksalsschlag nach dem anderen einzustecken. Kein Wunder, dass in solchen Situationen von Lebensfreude keine Rede sein kann.
Aber kann es wirklich der Sinn des Lebens sein, von einer Prüfung in die nächste zu taumeln? Könnte es nicht auch sein, dass man nach einer Reihe negativer Erfahrungen alles nur noch in düsteren Farben wahrnimmt, obgleich die Sonne scheint und die Natur in den schönsten Farben blüht. Könnte es nicht sein, dass man mehr auf Negatives achtet und Positives eher unbeachtet hinnimmt? Gibt es nicht einen Weg zurück zur Lebensfreude? Kommen Sie mit, denn ich möchte Sie begleiten.
Lebensfreude hat etwas damit zu tun, dass man keine Lasten tragen muss und auch keinen Lastern unterworfen ist. Entlasten Sie sich. Machen Sie sich frei von finanziellen und privaten Belastungen. Das kann schwierig sein, aber da müssen Sie durch. Erst dann, wenn Sie sich erleichtert fühlen, kann wieder Lebensfreude aufkommen.
Und nun gehen wir an Orte, wo wir wahrscheinlich Lebensfreude finden werden.Wir gehen dorthin, wo Kinder spielen, wo kreative Menschen sind und wir gehen in die freie Natur. Wir nutzen schönes Wetter,frische Luft und Sonnenlicht,denndas lässt uns die Welt schon viel freundlicher erscheinen.
Wir vergessen auch unsere Mitmenschen nicht. Wir schenken ihnen Zuwendung, Zuneigung und Liebe – alles wird wie ein Echo zu uns zurückkommen und unsere Lebensfreude wecken und erhalten.
Die Vergangenheit lassen wir Vergangenheit sein, denn an ihr können wir nichts ändern. Allerdings ziehen wir Lehren aus der Vergangenheit und lassen es nicht zu, wieder in eine negative Ecke gedrängt zu werden, in eine Ecke, in die Lebensfreude keinen Zugang hat.
Eine Welt voller Lebensfreude
Auch die Zukunft blenden wir zunächst aus und widmen uns ausschließlich der Gegenwart. Hier in der Gegenwart folgen wir unserer inneren Stimme, die uns ein wertvoller Berater und ein guter Führer in eine Welt voller Lebensfreude ist.
Sind wir dann zur Ruhe gekommen, haben wir Lebensfreude gesehen und erlebt, und dann wissen wir auch, welche Wege in eine Zukunft voller Lebensfreude führen.
Lebensfreude360 20.11.2009, 11.30 | (0/0) Kommentare | TB | PL
"Lebensfreude stärkt unsere Stärken und schwächt unsere Schwächen."
Ernst Ferstl





