
Ausgewählter Beitrag
Ein Augenblick der Lebensfreude
Die Lebensfreude der Gegenwart
„Carpe diem“ sagten die alten Römer – und auch heute hört und liest man diesen Satz sehr häufig. Eigentlich entstammte er einer Ode des römischen Dichters Horaz, wurde etwa 23 v. Chr. aufgeschrieben und bedeutet ins Deutsche übersetzt: „Nutze den Tag“. Gemeint ist, die knappe Lebenszeit heute, jetzt zu nutzen und nicht auf den nächsten Tag zu vertrauen.
Wofür aber sollten wir die zeitlich begrenzte Lebenszeit nun wirklich nutzen? Am besten wohl, in dem wir sie mit Lebensfreude füllen. Doch wenn man durch die Straßen geht, hat es den Anschein, als gäbe es Menschen, die sich nicht freuen können. Wenigstens lassen sie es nicht erkennen.
Gründe zur Lebensfreude gibt es reichlich
Was sollte man sonst tun als sich zu freuen? Sollte man sich ärgern? Grund genug hätte jeder sicherlich. Aber weshalb sollte ich mir so etwas Negatives antun? Nein, ich bin kein Masochist. Wenn mich etwas nicht existenziell bedroht, dann habe ich Besseres zu tun als mich zu ärgern: Ich freue mich und investiere meine Gefühle lieber in Lebensfreude als in negativ belegte Emotionszustände. Und Gründe zur Lebensfreude finde ich reichlich, wenn ich aufmerksam bin.
Also: Carpe diem!
Lebensfreude360 21.05.2010, 11.43
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Kommentare zu diesem Beitrag
"Lebensfreude stärkt unsere Stärken und schwächt unsere Schwächen."
Ernst Ferstl
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Genau darüber habe ich mit meinem Bruder gesprochen. Man kann sicherlich den ganzen mit gesenktem Kopf umher laufen und sich ärgern und sich über das Leben grämen, aber was bringt einem das? Nichts, nur negative Energien! Also - Carpe diem!
vom 21.05.2010, 12.19